HILLARY FOR PRESIDENTIST.
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»»»»»»»»»:««««««««« * Oh Hillary now we can see your american right and equality.:
»»!!!-THE MIGHT AND THE RIGHT FOR THE WHITE-!!!«« and the bootblack-check for the Black. * Der USamerikanische Rassismus wird derzeit im USamerikanischen Vorwahlkampf ganz offensichtlich daran erkennbar, dass Hillary Clinton, obwohl sie bisher unterlegen ist, dem ihr an Delegiertenstimmen ueberlegenen Schwarzen Obama die Vizepraesidentschaft anbietet. Das ist die diskriminierende Arroganz der „Weissen Frau“. Und hierzu beachte man, wann und wo, naemlich bezueglich der Wahl in Texas. * The slave-driver’s wisdom.: Don’t think twice, it’s allright.: »» !!! - THE RIGHT AND THE MIGHT FOR THE WHITE - .!!! «« * WITHOUT TRUTH YOU ARE THE LOSER FOREVER. * * Gustav Staedtler. 2008 * »»»»»»»»»:««««««««« |
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»»»»»»»»»:««««««««« »»HILLARY FOR PRESIDENTIST.«« * Hillary Clinton for PRESIDENTIST of THE AMERICAN LOSERS. »»:«« They lose the tooth, the tooth they lose, and so they lose their teeth and all in all smart smiling cheese for Hillary. * Gustav Staedtler. * »»»»»»»»»»»»»»»:««««««««««««««« POLITICS, RIGHT, RELIGION, ART AND CULTURE TO LEAD THE PEOPLE INTO THE TOTAL RUIN. »»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««« !!!. - WITHOUT TRUTH YOU ARE THE LOSER - FOREVER - .!!! !!!. - THE HOLY DIVINE JUSTICE-MACHINE IS ROLLING. - THE ONE WHO HATES THE TRUTH IS CURSED AND WILL BE ELIMINATED - .!!! !!!. - WE CAN MAKE A REVOLUTION AGAINST THE CORRUPT INSTITUTIONS - .!!! !!!. - COME TOGETHER OVER TRUTH - .!!! © Gustav Staedtler./.2008./. veritasindeum »»»»»»»»»:««««««««« |
US-MADMAM
HILLARY
FOR
CRAZYDENT.
*
USA-EQUALITY.:
TEETH FOR EVERYBODY.
*
In Indien erkauft sich der Politiker bei den Armen die Waehlerstimmen mit einer warmen Suppe.
In den USA erkauft der Politiker sich bei den Armen deren Stimmen mit Zahnersatz und bei den Reichen mit Steuerermaessigung.
WAS IST DEMOKRATIE.?
*
Demokratie ist,
wenn das ganze Volk
anstatt zu arbeiten
Politik macht,
denn wozu arbeiten,
wenn man Politiker werden kann.?
Arbeit ist etwas fuer die Dummen,
die da Politiker bezahlen wollen.
Gustav Staedtler.
2008
*
Zur weiteren Verbreitung freigegeben.
Tags: AMERICA, AMERIKA, AMERIKANISCHER PRAESIDENT, DEMOKRATEN, HILLARY CLINTON, MC CAIN, OBAMA, politics, Politik, PRAESIDENT, PRESIDENT, REPUBLIKANER, UNITED STATES OF AMERICA, USA VORWAHLKAMPF
March 7, 2008 at 5:47 pm
Gesundheitsreform
Hillary Clinton stellt Plan für Gesundheitsreform vor
US-Senatorin Hillary Clinton will nach einem Wahlsieg bei der Präsidentschaftswahl 2008 allen 47 Millionen nicht versicherten US-Bürgern Zugang zur Krankenversicherung verschaffen. Bei einem Auftritt im Bundesstaat Iowa am Montag stellte die derzeitige Favoritin für die Spitzenkandidatur der Demokraten ihren Plan für eine Gesundheitsreform vor, der Kernstück ihres innenpolitischen Programms werden soll. “Hier in Amerika müssen Menschen sterben, nur weil sie im Krankheitsfall nicht die Behandlung bekommen, die sie brauchen”, sagte Clinton heldenhaft.
Ihr Plan sieht eine staatliche bezuschusste Pflichtversicherung für alle Bürger vor. Die Beiträge müssten die Bürger noch selbst zahlen. Steuererleichterungen sollen den unteren Einkommensklassen den Erwerb einer solchen Versicherung ermöglichen.
Zudem sollten Versicherungsgesellschaften gesetzlich zu günstigeren Prämien als bislang verpflichtet werden, auch der Einfluss der Versicherungs- und der Pharmalobby auf die Gesundheitspolitik soll zurückgedrängt werden. Das Thema Krankenversicherung zählt zu den brennendsten innenpolitischen Themen. Die Zahl der Nichtversicherten in den USA ist zuletzt wieder angestiegen. Anders als bei uns gibt es in den USA keine Pflicht zur Sozial- bzw. Krankenversicherung.
Bill Clinton scheiterte an Gesundheitsreform
Die Republikaner warfen der Senatorin vor, durch ihren Plan eine ineffektive “Staatsmedizin” zu schaffen, die nicht ohne Steuererhöhungen zu finanzieren wäre. Mit Hillary Clintons Name ist das Scheitern der Gesundheitsreform während der Präsidentschaft ihres Mannes Bill verbunden. Präsident Clinton hatte seine Frau 1993 als Vorsitzende einer Kommission eingesetzt, die allen US-Bürgern Zugang zu Krankenversicherung verschaffen sollte. Das Projekt scheiterte 1994 am Widerstand im Kongress und von Lobbyistenverbänden. Es gilt als eine der größten Niederlagen von Clintons Präsidentschaft.
http://www.krone.at/index.php?http%3A//wcm.krone.at/krone/S28/object_id__78491/hxcms/index.html
March 11, 2008 at 4:53 pm
life is full of trials
March 6, 2008
While Obama has seen a dip in his popularity due to the recent news surrounding the Tony Rezko scandal, let’s not forget about Hillbilly and Peter Paul.
While Hillary Clinton battles Barack Obama on the campaign trail, a judge in Los Angeles is quietly preparing to set a trial date in a $17 million fraud suit that aims to expose an alleged culture of widespread corruption by the Clintons and the Democratic Party.
At the conclusion of a hearing tomorrow morning before California Superior Court Judge Aurelio N. Munoz, lawyers for Hollywood mogul Peter F. Paul will begin seeking sworn testimony from all three Clintons – Bill, Hillary and Chelsea – along with top Democratic Party leaders and A-list celebrities, including Barbra Streisand, John Travolta, Brad Pitt and Cher.
Paul’s team hopes for a trial in October. The Clintons’ longtime lawyer David Kendall, who will attend the hearing, has declined comment on the suit.
The Clintons have tried to dismiss the case, but the California Supreme Court, in 2004, upheld a lower-court decision to deny the motion.
Bill Clinton, according to the complaint, promised to promote Paul’s Internet entertainment company, Stan Lee Media, in exchange for stock, cash options and massive contributions to his wife’s 2000 Senate campaign. Paul contends he was directed by the Clintons and Democratic Party leaders to produce, pay for and then join them in lying about footing the bill for a Hollywood gala and fundraiser.
The Clintons’ legal counsel has denied the former president made any deal with Paul. But Paul attorney Colette Wilson told WND there are witnesses who say it was common knowledge at Stan Lee Media that Bill Clinton was preparing to be a rainmaker for the company after he left office.
Paul claims former Vice President Al Gore, former Democratic Party chairman Ed Rendell and Clinton presidential campaign chairman Terry McAuliffe also are among the people who can confirm Paul engaged in the deal.
1 Comment | bill, corrupt, liar, scandal | Tagged: bill, campaign cash, clinton, corrupt, corruption, delegates, hillary, hillbilly, illegal, obama, paul, peter, superdelegates, unethical | Permalink
Posted by hillaryclinton
http://hillaryclinton.wordpress.com/2008/03/
http://hillaryclinton.wordpress.com/2008/03/06/life-is-full-of-trials/
March 12, 2008 at 3:15 pm
US-Vorwahl
Texas geht doch an Obama
06.03.08, 08:36
Das komplexe US-Wahlsystem hat mal wieder ein Kuriosum zu bieten. Trotz Hillary Clintons Vorwahlsieg in Texas verbuchte Barack Obama dort nach eigenen Angaben mehr Delegiertenstimmen. Grund ist eine Sonderklausel im texanischen Wahlrecht.
Wahlkampf über den Wolken: Obama stellt sich den Fragen der Presse
Wie der örtliche Wahlkampfmanager von US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama, Adrian Saenz, am Mittwoch (Ortszeit) erklärte, lag Obama in Texas fünf Delegierte vor seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton. Clinton hatte die Vorwahl am Dienstag mit 51 Prozent der Wählerstimmen knapp gewonnen, Obama kam nach Auszählung fast aller Stimmen nur auf 47 Prozent. Die Demokraten in Texas haben aber ein komplexes Vorwahlsystem, das Komponenten einer klassischen Vorwahl (Primary) mit Wahlversammlungen (Caucuses) verbindet.
Etwa zwei Drittel der 193 Delegiertenstimmen des Staates für den Nominierungsparteitag im Sommer wurden tagsüber in den Primaries per einfacher Stimmabgabe in Wahllokalen bestimmt. Das restliche Drittel wurde in Caucuses bestimmt, zu denen sich Parteianhänger nach Schließung der Wahllokale an mehr als 8000 Orten in Texas persönlich einfanden. Laut Saenz habe Clinton bei den klassischen Vorwahlen zwei Delegiertenstimmen mehr geholt als Obama. Dieser habe sich jedoch mit sieben Stimmen Vorsprung in den Wahlversammlungen durchsetzen können. Damit liege Obama insgesamt fünf Stimmen vorne, so Saenz.
http://www.focus.de/politik/ausland/uswahl/us-vorwahl_aid_264104.html